Strukturprüfungen 2025
Strukturprüfungen bescheinigen Krankenhäusern die Voraussetzungen, um konkrete Kodes (Operationen- und Prozedurenschlüssel – OPS) für besonders schwierige und komplexe Behandlungen mit den Krankenkassen vereinbaren und abrechnen zu können.
Im Mittelpunkt stehen hochspezialisierte Bereiche, die in der Regel besonders gefährdete Patienten versorgen – z. B. die Intensivmedizin, die Versorgungsstrukturen für Schlaganfallpatienten oder geriatrische und pädiatrische Strukturen.
Besonders wichtig ist, dass Krankenhäuser die erforderlichen organisatorischen, personellen oder fachlichen Vorgaben (Strukturmerkmale) aufweisen. Welche das sind, legt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) jährlich im Operationenund Prozedurenschlüssel (OPS) fest.
Je nach OPS-Kode gilt die Bescheinigung durch den Medizinischen Dienst für ein oder zwei Jahre.
Da Bescheinigungen überwiegend für zwei Jahre gelten und erstmals 2021 ausgestellt wurden, erfolgte im Jahr 2025 wieder eine höhere Anzahl an Prüfungen.
Komplexleistungen in der Somatik
Komplexleistungen Somatik
Von den 332 Prüfungen in der Somatik waren:
Komplexleistungen Somatik Ergebnisse
● 20,5 % Intensivmedizin
● 27,7 % Infektionen mit isolations-pflichtigen Erregern/Hygiene
● 10,2 % Neurologie
● 9,6 % Geriatrie
● 13,0 % Pädiatrie
● 4,5 % Schmerzbehandlungen
● 9,3 % Palliativmedizin
● 3,9 % Sonstige
● 1,2 % Weaning
Erkenntnisse aus den Strukturprüfungen
Alle Voraussetzungen zum Erbringen und Abrechnen der beantragten Operationen- und Prozedurenschlüssel für besonders schwierige und komplexe Behandlungen waren in den im Jahr 2025 geprüften Krankenhäusern Sachsen-Anhalts erfüllt.
Fazit aus den Strukturprüfungen
Das im Jahr 2025 erneut überaus positive Ergebnis der Strukturprüfungen zeigt, dass sich die Kliniken entsprechend der Anforderungen an die beantragten Leistungen sehr gut aufgestellt haben.
Die jährlichen Strukturprüfungen bleiben als quasi Basis-TÜV wichtig, um Defizite frühzeitig zu erkennen. Kliniken erhalten so die Möglichkeit, gezielt Maßnahmen (z. B. Kooperationsvereinbarungen oder angepasste Dienstbesetzungen) zu ergreifen, um mit den notwendigen Behandlungsstrukturen/-prozessen weiterhin auf hohem Niveau versorgen zu können.
Bei allen Fragen rund um die Strukturprüfungen (z. B. zur Beauftragung) unterstützt der Medizinische Dienst Sachsen-Anhalt die Krankenhäuser im Land zielführend.
Strukturprüfungen Sachsen-Anhalt 2025
Geriatrische Versorgung
Der geriatrische Patient bzw. die geriatrische Patientin ist entweder über 70 Jahre alt mit mehreren alterstypischen Erkrankungen oder älter als 80 Jahre und weist eine abnehmende Selbstständigkeit auf aufgrund von Funktionseinschränkungen und einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten.
Die Fachabteilung Geriatrie (Altersmedizin, Altenmedizin bzw. Altersheilkunde) ist gezielt auf typische Alterskrankheiten und ihre Kombinationen vorbereitet. In die Behandlung der körperlichen Beschwerden werden zudem der funktionale und geistige Zustand sowie die soziale Situation einbezogen. Rehabilitation und Prävention haben in diesem Bereich einen besonderen Stellenwert.
Anträge 2025: 33
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
- 8-550 (einjährig) Geriatrische Versorgung
- 8-98a (einjährig) Geriatrische Tagesklinik
Schlaganfallversorgung
Streng genommen gibt es keinen „typischen Schlaganfallpatienten“, doch statistische Risikofaktoren prägen ein stereotypes Bild:
- höheres Alter (ab etwa 70 Jahren steigt das Risiko mit jedem Lebensjahr deutlich an),
- Geschlecht (ältere Männer sind etwas häufiger betroffen – im hohen Alter jedoch mehr Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung),
- Vorerkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen/Arteriosklerose, Vorhofflimmern, andere Herzrhythmusstörungen, koronare Herzkrankheit, frühere Herzinfarkte, Durchblutungsstörung im Gehirn),
- Lebensstil (Raucher/Ex Raucher, Bewegungsmangel, Übergewicht, ungesunde Ernährung).
Ein 75‑jähriger Raucher mit langjährigem Bluthochdruck, Diabetes und Vorhofflimmern entspräche also dem stereotypen Bild eines Schlaganfallpatienten.
Die Behandlung erfolgt auf einer spezialisierten Schlaganfalleinheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team, das i. d. R. durch eine Fachärztin bzw. einen Facharzt für Neurologie geleitet wird. An allen Betten können kontinuierlich Blutdruck, Herzfunktion (Frequenz, EKG), Atmung und Sauerstoffsättigung der Schlaganfallbetroffenen erfasst werden. Rund um die Uhr stehen Bildgebungsverfahren für die hirnversorgenden Gefäße und Behandlungsmöglichkeiten bei Blutgerinnseln zur Verfügung. Leistungen der Physio- und Ergotherapie sowie der Logopädie sind auch an Wochenenden und Feiertagen verfügbar.
Anträge 2025: 23
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
- 8-98b.2, 8-98b.3 (einjährig) Schlaganfallversorgung mit Stroke Unit in Kooperation zu externer neurologischer Fachabteilung (mindestens per Telekonsil)
- 8-981.2 (einjährig) Schlaganfallversorgung mit Stroke Unit unter permanenter Anwesenheit eines Neurologen oder Arztes in neurologischer Weiterbildung ohne kontinuierliche Möglichkeit einer Thrombektomie. [Einige Kliniken, die die Strukturmerkmale des OPS 8-981.2 erfüllen, erfüllen auch die Strukturmerkmale des OPS 8-98b.2 oder 8-98b.3.]
- 8-981.3 (einjährig) Schlaganfallversorgung mit Stroke Unit unter permanenter Anwesenheit eines Neurologen oder Arztes in neurologischer Weiterbildung mit kontinuierlicher Möglichkeit einer Thrombektomie. [Einige Kliniken, die die Strukturmerkmale des OPS 8-981.3 erfüllen, erfüllen auch die Strukturmerkmale der OPS 8-981.2 und 8-98b.2 oder 8-98b.3.]
Neurologie
Eine neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation ermöglicht Menschen, die z. B. durch einen Schlaganfall oder eine schwere Kopfverletzung schwere Hirn- oder Nervenschädigungen erlitten haben, bereits während der intensivmedizinischen Behandlung erste therapeutische Maßnahmen wie Physio-, Ergo- oder logopädische Therapien. Die frühzeitigen Übungen stabilisieren wichtige Vitalfunktionen wie Kreislauf, Bewusstsein und Atmung. Gleichzeitig wird das Gehirn angeregt, sich neu zu organisieren, sodass Alltagsfunktionen wie Schlucken, Sprechen und Motorik wieder aufgebaut, der Pflegebedarf reduziert und eine größtmögliche Teilhabe am Leben ermöglicht werden („Rehabilitation vor Pflege“).
Ein anderes stationäres, intensives Therapiekonzept ist die multimodale Komplexbehandlung für Patienten mit Morbus Parkinson oder atypischem Parkinson-Syndrom. Diese vereint eine präzise medikamentöse Einstellung mit verschiedenen aktivierenden Therapien und ist sinnvoll, wenn z. B. ambulant keine optimale medikamentöse Einstellung – etwa wegen starker Wirkungsschwankungen oder Nebenwirkungen – möglich ist oder die Beschwerden trotz ambulanter Therapie die Lebensqualität deutlich einschränken.
Anträge 2025: 11
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
- 8-552 (zweijährig) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Erfolgt durch ein Frührehabilitations-Team unter der Behandlungsleitung eines Facharztes für Neurologie, Neurochirurgie, Physikalische und rehabilitative Medizin oder Kinderund Jugendmedizin mit ZusatzbezeichnungNeuropädiatrie und mindestens 3-jähriger Erfahrung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation. Das Pflegepersonal ist für die aktivierend-therapeutische Pflege auf dem Gebiet der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation besonders geschult. Neben Physiotherapie/Krankengymnastik sind Physikalische Therapie, Ergotherapie, (Neuro-)Psychologie und Logopädie/Fazio-Orale-Trakt Therapie vorhanden.
- 8-97d (einjährig) Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom: Erfolgt durch ein interdisziplinäres Team unter der Behandlungsleitung eines Facharztes für Neurologie. Mindestens eingebunden sind Physiotherapie/Physikalische Therapie und Ergotherapie.
Palliative Versorgung
Die medizinische Versorgung am Lebensende soll ein multiprofessionelles Team übernehmen, das auf die besonders aufwendige und komplexe Palliativbehandlung spezialisiert ist. Die Fachärztin bzw. der Facharzt, der diese Behandlung leitet, muss deshalb über die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin verfügen. Auch die Pflegeleitung im Team muss eine palliativpflegerische Zusatzqualifikation und mindestens 6 Monate Praxiserfahrung in der spezialisierten Palliativversorgung haben. Neben Medizin und Pflege hat das Team Mitarbeitende von Therapieberufen, des Psychosozialen Dienstes sowie der Seelsorge aufzuweisen.
Palliative Versorgung kann im Krankenhaus erfolgen. Hier kann diese u. a. als eigenständige Einheit organisiert sein, die mindestens 5 Betten sowie Geräte für eine kontinuierliche Überwachung und spezialisierte palliativmedizinische Behandlungsverfahren (z. B. Schmerzpumpen) vorhält. Ganz gleich, wie ein Krankenhaus die palliative Versorgung im Klinikkonzept verankert hat, muss diese rund um die Uhr verfügbar sein bzw. müssen klare Ruf- und Bereitschaftsstrukturen für akute Symptome (Schmerz, Atemnot, etc.) bestehen. Darüber hinaus müssen standardisierte Verfahren angewendet werden, um palliative Bedarfe festzustellen und diese dann über vordefinierte Wege der entsprechenden Versorgung zuzuweisen.
Anträge 2025: 31
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
- 8-982 (zweijährig) Palliativmedizinische Basisversorgung
- 8-98e (einjährig) Palliativmedizinische Spezialversorgung [Einige Kliniken, die die Strukturmerkmale des OPS 8-98e erfüllen, erfüllen auch die Strukturmerkmale des OPS 8-982.]
- 8-98h.0 (einjährig) Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen Palliativdienst: Der Palliativdienst des Krankenhauses, in dem der Patient stationär behandelt wird, führt die palliativmedizinische Behandlung durch.
Intensivmedizinische Versorgung
Im Fokus stehen hier die Behandlung und Überwachung von schwerstkranken oder akut lebensbedrohlich erkrankten Patientinnen und Patienten auf einer Intensivstation. Das geht mit einem stark erhöhten medizinischen und pflegerischen Aufwand einher, wofür ausreichend Fachpersonal mit entsprechenden intensivmedizinischen Qualifikationen wichtig ist. Über Dienstpläne und ärztliche Rufbereitschaft in der Nacht ist abzusichern, dass ein ärztlicher wie pflegerischer Einsatz immer umgehend möglich ist. Genauso entscheidend ist außerdem die technische Ausstattung, z. B. für das kontinuierliche Überwachen der lebenswichtigen Funktionen (Herzschlag, Kreislauf), eine Beatmung oder Reanimation.
Anträge 2025: 74
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
- 8-980 (zweijährig) Intensivmedizinische Basisversorgung: Die fachärztliche Behandlungsleitung besitzt die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin und ein Team von ärztlichem und pflegefachlichem Personal ist in akuter Behandlungsbereitschaft. Zudem muss eine ständige ärztliche Anwesenheit auf der Intensivstation gewährleistet sein.
- 8-98f (einjährig) Aufwendige Intensivmedizinische Versorgung: Für diese aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlungen ist z. B. entscheidend, dass u. a. Fachärztinnen bzw. -ärzte der Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie, Anästhesiologie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie sowie Neurochirurgie innerhalb von 30 Minuten persönlich im Krankenhaus einsatzbereit sind.
- 8-718.8, 8-718.9 (einjährig) Beatmungsentwöhnung/Weaning: Personen, die im Krankenhaus längere Zeit maschinell beatmet wurden, müssen das unabhängige Atmen nach und nach trainieren. Dieser Vorgang heißt „Weaning“. Neben qualifiziertem bzw. ganz spezifisch geschultem Personal ist ein Konzept oder eine Standardvorgehensweise (SOP) wichtig, worin die Abläufe verbindlich beschrieben sind. Unterschieden wird zwischen spezialisierter intensivmedizinischer und nicht intensivmedizinischer Beatmungsentwöhnungs-Einheit: Die spezialisierte intensivmedizinische Beatmungsentwöhnungs-Einheit entspricht personell und in der apparativen Ausstattung einer Intensivstation bzw. ist Bestandteil davon. Eine intensivmedizinische Behandlung ist jederzeit möglich. Die nicht intensivmedizinische Beatmungsentwöhnungs-Einheit besteht aus mindestens sechs Betten und einem spezialisierten Team, das den Patientinnen und Patienten fest zugeordnet ist. Entweder ist der Bereich räumlich abgetrennt und eigenständig oder Teil einer anderen Station oder Abteilung.
- 8-98d (einjährig) Intensivmedizinische Versorgung von Kindern: Eine intensivmedizinische Versorgung speziell für Kinder wird in Sachsen-Anhalt ausschließlich am Uniklinikum Halle (Saale) angeboten.
Neben der intensivmedizinischen Versorgung von Kindern existieren in der Kinder- und Jugendmedizin weitere spezielle Untersuchungen und komplexe Behandlungen, die an bestimmte Voraussetzungen gebunden sind. Die spezialisierten Strukturen erlauben besondere Untersuchungen, diagnostische Verfahren, Operationen oder Therapien, die bei jungen Patienten oft zeitintensiv sind und das Einbeziehen des sozialen Umfeldes erfordern.
Anträge 2025: 43
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
9-985 (zweijährig) Teilstationäre pädiatrische Behandlung
9-403 (zweijährig) Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
8-986 (zweijährig) Multimodale kinder- und jugendrheumatologische Komplexbehandlung
8-934 (zweijährig) Teilstationäre Beobachtung bei Vergiftungen unbekannten Ausmaßes bei Kindern
8-644 (zweijährig) Teilstationäre Testung oder Nachprogrammierung von implantiertem Herzschrittmacher oder Defibrillator bei Kindern und Jugendlichen
8-01a (zweijährig) Teilstationäre intravenöse Applikation von Medikamenten über das Gefäßsystem bei Kindern und Jugendlichen
5-709.0 (zweijährig) Andere Operationen an Vagina und Douglasraum: Teilstationäre Dilatation der Vagina bei Kindern und Jugendlichen
1-999.3 (zweijährig) Teilstationäre pädiatrische Diagnostik mit der Notwendigkeit der Bewegungslosigkeit
1-945 (zweijährig) Diagnostik bei Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl und Kindergesundheit
1-221 (zweijährig) Teilstationäre Augenuntersuchung bei Kindern und Jugendlichen mit der Notwendigkeit der Bewegungslosigkeit
Isolationspflichtige Erreger/ Hygiene
Die Ausbreitung bestimmter Erreger soll durch die fachgerechte Isolierung der betroffenen Personen und entsprechende Hygienemaßnahmen verhindert werden. Bauliche, personelle, organisatorische (Wer macht was?) und prozessuale (Wie wird was gemacht?) Aspekte sind dafür gleichermaßen wichtig.
Anträge 2025: 92
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
- 8-987.0 (zweijährig) Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE] auf spezieller Isoliereinheit: Die Behandlung erfolgt auf einer eigenständigen Infekt-Isolierstation, die räumlich und organisatorisch von den restlichen Pflegeeinheiten des Krankenhauses getrennt ist. Jedes Zimmer verfügt im Zugang über eine eigene Schleuse.
- 8-987.1 (zweijährig) Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE] nicht auf spezieller Isoliereinheit: Bindend ist speziell eingewiesenes medizinisches Personal sowie mind. ein Krankenhaushygieniker und/oder eine/ein Krankenschwester/-pfleger für Krankenhaushygiene (Hygienefachkraft) unter Aufsicht eines Krankenhaushygienikers (auch in Kooperation möglich). Zudem ist ein Hygieneplan nachzuweisen.
- 8-98g.0 (zweijährig) Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern auf spezieller Isoliereinheit: Die Isolation erfolgt analog zu 8‑987.0 mit dem Unterschied, dass der Grund keine multiresistenten, sondern andere isolationspflichtige Erreger sind.
- 8-98g.1 (zweijährig) Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit isolationspflichtigen nicht multiresistenten Erregern – nicht auf spezieller Isoliereinheit: Analog zu 8-987.1 für Patienten ohne multiresistente, sondern mit einem anderen isolationspflichtigen Erreger auf einer regulären Station in entsprechenden Isolationszimmern.
Schmerz
Die ‚International Association for the Study of Pain‘ (IASP) definierte Schmerz 1979 als „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potenzieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird“. Diese Definition ist weltweit akzeptiert und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt.
Damit moderne Schmerzkonzepte und neuere Erkenntnisse der Schmerzforschung, des Schmerzverständnisses und der unterschiedlichen Komponenten von Schmerz stärker berücksichtigt werden, wurde 2020 eine neue Referenzdefinition veröffentlicht: „Schmerz ist eine unangenehme sensorische und emotionale Erfahrung, die mit tatsächlichem oder drohendem Gewebeschaden verbunden ist, oder dieser ähnelt.“
Anträge 2025: 15
Ergebnis: Alle befürwortet.
Welche OPS-Kodes wurden geprüft?
- 8-918 (einjährig) Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Notwendig ist die Behandlungsleitung durch einen Facharzt mit der Zusatzbezeichnung »Spezielle Schmerztherapie«.
- 8-91c (einjährig) Teilstationäre interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Ebenso Behandlungsleitung durch einen Facharzt mit der Zusatzbezeichnung »Spezielle Schmerztherapie«. Zum Team hat ein ärztlicher oder psychologischer Psychotherapeut zu gehören. Physiotherapie bzw. Sporttherapie ist vorhanden oder andere körperlich übende Verfahren
Sonstige
Anträge 2025: 13
Ergebnis: Alle befürwortet.
Im Bereich der Somatik erfolgten 2025 zudem noch Strukturprüfungen folgender OPS-Kodes:
- 8-977 (zweijährig) Multimodal-nichtoperative Komplexbehandlung des Bewegungssystems: Für die interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung von komplexen (multifaktoriellen) Erkrankungen des Bewegungssystems ist eine fachärztliche Behandlungsleitung nachzuweisen.
- 8-983 (einjährig) Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung: Erforderlich ist eine fachärztliche Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie oder durch einen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung »Orthopädische Rheumatologie« oder durch einen Facharzt für Orthopädie mit dem Schwerpunkt »Rheumatologie«.
- 8-984.3 (einjährig) Multimodale Komplexbehandlung bei Patienten mit Diabetes mellitus: Nachzuweisen ist einerseits die fachärztliche Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Innere Medizin oder einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin jeweils mit entweder dem Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie, der Zusatzbezeichnung »Diabetologie« oder dem Zertifikat „Diabetologe DDG“. Andererseits vorhanden sein müssen differenzierte Behandlungsprogramme, ausgerichtet auf Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2, Insulinpumpentherapie, Bluthochdruck, Adipositas, Dyslipidämie, Nephropathie und schweren Hypoglykämien. Bei der alleinigen Behandlung von Kindern und Jugendlichen (z. B. in Kinderkliniken) reichen differenzierte Behandlungsprogramme aus, die auf Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 ausgerichtet sind.
- 8-975.2 (zweijährig) Naturheilkundliche Komplexbehandlung: Bedarf eines klinisch-naturheilkundlichen Teams unter der Behandlungsleitung eines Facharztes mit Zusatzbezeichnung »Naturheilverfahren« und mind. 3 Jahren Erfahrung im Bereich der klassischen Naturheilverfahren. Neben Ärzten müssen dem Team fachkundiges Pflegepersonal mit mind. halbjähriger naturheilkundlicher Erfahrung sowie mind. 3 der folgenden Berufsgruppen angehören: Physiotherapeuten/Krankengymnasten/Masseure/Medizinische Bademeister/Sportlehrer, Ergotherapeuten, Psychologen, Ökotrophologen/Diätassistenten, Kunsttherapeuten/Musiktherapeuten.
Psychiatrie
Anträge 2025: 132
Ergebnis: Alle befürwortet.
Neben den Strukturprüfungen im Bereich der Somatik wurden 2025 noch die Strukturen für folgende OPS-Codes im Bereich der Psychiatrie geprüft:
- 8-985 Motivationsbehandlung Abhängigkeitskranker [Qualifizierter Entzug]: Die Behandlung erfolgt durch ein multidisziplinär zusammengesetztes Team aus Ärzten, Psychologischen Psychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Krankenpflege mit suchtmedizinischer Zusatzqualifikation (z. B. Fortbildung in motivierender Gesprächsführung). Das Team wird systematisch supervidiert, d. h. das berufliche Handeln wird durch einen externen Experten (Supervisor) regelmäßig, strukturiert und nach festgelegten Methoden reflektiert. Die Behandlungsleitung hat entweder ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, einen Facharzt mit der Zusatzbezeichnung »Spezielle Schmerztherapie« oder einen Facharzt für Innere Medizin mit belegter Fachkunde bzw. Zusatzbezeichnung »Suchtmedizinische Grundversorgung«. Ist letztgenanntes der Fall, muss das für den qualifizierten Entzug zuständige Team über kontinuierlichen psychiatrisch-psychotherapeutischen Sachverstand verfügen (z. B. mehrmals wöchentliche Konsiliartätigkeit eines Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie).
- 9-403 Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Erfolgt durch ein multidisziplinäres Team unter der Leitung eines Facharztes für Kinderund Jugendmedizin.
- 9-60 Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen: Übernimmt ein multiprofessionelles Team, das entweder geleitet wird von einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, einem Facharzt für Psychiatrie, einem Facharzt für Nervenheilkunde oder einem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Im Team müssen die folgenden Berufsgruppen vorhanden sein:
- Entweder ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Facharzt für Psychiatrie, ein Facharzt für Nervenheilkunde oder ein Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
- Entweder Psychotherapeuten oder Psychologen ohne ärztliche Psychotherapeuten (Psychologischer Psychotherapeut, Psychotherapeut mit einer Approbation nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 der seit dem 1. September 2020 geltenden Fassung des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG), Fachpsychotherapeut, Diplom-Psychologe oder Master in Psychologie).
- Spezialtherapeuten (z. B. Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter, Logopäden, Kreativtherapeuten)
- Pflegefachpersonen (z. B. Gesundheitsund Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger, Pflegefachfrauen/Pflegefachmänner, Heilerziehungspfleger)
- 9-61 Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen: Analog zum OPS-Code 9-60.
- 9-62 Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen: Analog zum OPS-Code 9-60.
- 9-63 Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen: Erfolgt durch ein multiprofessionelles Team unter der Leitung eines Facharztes für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Analog zum OPS-Code 9-60 sind im Team konkrete Berufsgruppen nachzuweisen.
- 9-642 Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen: Hier ist das Vorhandensein einer somatischen Intensivstation und/oder einer Intermediate Care Station (IMC) zur intensiv pflegerischen Betreuung und Überwachung am Standort des Krankenhauses wichtig. Zudem muss ein psychosomatisch-psychotherapeutisches Team vorhanden sein das entweder geleitet wird von einem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Psychotherapeutische Medizin), einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, einen Facharzt für Psychiatrie mit Zusatzbezeichnung »Psychotherapie« oder einen Facharzt für Nervenheilkunde mit Zusatzbezeichnung »Psychotherapie« jeweils mit einer weiteren somatischen Facharztqualifikation (Innere Medizin/Allgemeinmedizin, Neurologie, Orthopädie, Anästhesiologie/Schmerztherapie) oder einem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Psychotherapeutische Medizin), einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, einem Facharzt für Psychiatrie mit Zusatzbezeichnung »Psychotherapie« oder einen Facharzt für Nervenheilkunde mit Zusatzbezeichnung »Psychotherapie« und einem weiteren Arzt mit einer somatischen Facharztqualifikation im Team. An jedem Arbeitstag hat zudem ein Arzt anwesend zu sein, um ggf. auch kurzfristig psychische Problemlagen behandeln zu können. Ergänzend besteht über 24 Stunden täglich eine mind. in einem somatischen Fach qualifizierte ärztliche Rufbereitschaft am Standort des Krankenhauses. Darüber hinaus ist die pflegerische Behandlung auch bettlägeriger Patienten grundsätzlich über 24 Stunden täglich gewährleistet.
- 9-643 Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Eltern-Kind-Setting: Hier muss die Möglichkeit bestehen, dass Kind und Elternteil gemeinsam in einem eigenen familiengerechten Zimmer untergebracht sind (Eltern-Kind-Rooming-In). Sofern am Standort eines Krankenhauses ausschließlich tagesklinisch gearbeitet wird, ist das Vorhandensein eines gemeinsamen Ruheraumes für die Kinder ausreichend, der die Möglichkeit für altersgerechte Ruhe- und Schlafenszeiten (z. B. Mittagsschlaf) bietet und auch alternativ genutzt werden kann (z. B. als Bewegungsraum). Darüber hinaus besteht ein familiengerechtes milieutherapeutisches Setting mit einem kindgerechten Aufenthaltsund Spielraum sowie einem Rückzugsraum für die Eltern. Im Behandlungsteam sind pädagogisch-pflegerische Fachkräfte (z. B. Kinderkrankenpfleger, Pflegefachfrauen/Pflegefachmänner, Erzieher, Heilerzieher, Heilpädagogen) vorhanden. Gegeben ist ferner die Möglichkeit zu einer fachübergreifenden konsiliarischen Betreuung der Mutter durch eine Hebamme, einen Stillberater im Hause oder durch eine Kooperation mit ambulant tätigen Hebammen/Stillberatern. Mindestens ein Pädiater und/oder Kinder- und Jugendpsychiater ist konsiliarisch verfügbar.
- 9-647 Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen: Das multidisziplinär zusammengesetzte Behandlungsteam besteht aus mind. 3 Berufsgruppen (z. B. Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegefachpersonen), davon mind. ein Arzt oder Psychologischer Psychotherapeut.
- 9-64a Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen kombinierten Eltern-Kind-Setting bei therapiebedürftigem Elternteil und therapiebedürftigem Kind: Am Standort des Krankenhauses ist eine Fachabteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie und eine Fachabteilung für Psychiatrie oder Psychosomatik als spezialisierte, räumlich oder organisatorisch abgegrenzte Einheit vorhanden. Die duale Behandlungsleitung erfolgt durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie und einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie/Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Es besteht ein familiengerechtes milieutherapeutisches Setting mit einem kindgerechten Aufenthalts- und Spielraum sowie einem Rückzugsraum für die Eltern. Die Möglichkeit, Kind und Elternteil gemeinsam in einem eigenen familiengerechten Zimmer unterzubringen (Eltern-Kind-Rooming-In), ist gegeben. Sofern am Standort des Krankenhauses ausschließlich tagesklinisch gearbeitet wird, ist das Vorhandensein eines gemeinsamen Ruheraumes für die Kinder ausreichend, welcher die Möglichkeit für altersgerechte Ruheund Schlafenszeiten (z. B. Mittagsschlaf) bietet und auch alternativ genutzt werden kann (z. B. als Bewegungsraum).
- 9-65 Psychiatrisch-psychosomatische Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen: Die Behandlung durch ein multiprofessionelles Team wird von einem Facharzt für Kinderund Jugendpsychiatrie und -psychotherapie geleitet. Im Team sind folgende Berufsgruppen vertreten:
- Ärzte (Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie)
- Psychotherapeuten oder Psychologen ohne ärztliche Psychotherapeuten (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut, Psychotherapeut mit einer Approbation nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 der seit dem 1. September 2020 geltenden Fassung des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG), Fachpsychotherapeut für Kinder und Jugendliche bzw. für Erwachsene, Diplom-Psychologe oder Master in Psychologie)
- Mindestens 2 Spezialtherapeutengruppen (z. B. Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Heilpädagogen, Bewegungs-, Erlebnis-, Kreativtherapeuten, Logopäden)
- Pädagogisch-pflegerische Fachpersonen (z. B. [Kinder-]Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, Pflegefachfrauen/Pflegefachmänner, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Jugend- und Heimerzieher)
- 9-67 Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen: Ein multiprofessionelles Team unter der Behandlungsleitung eines Facharztes für Kinderund Jugendpsychiatrie und -psychotherapie ist ebenso vorhanden wie die Berufsgruppen analog zum OPS-Code 9-65.
- 9-68 Psychiatrisch-psychosomatische Behandlung im besonderen Eltern-Kind-Setting bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen Findet auf einer spezialisierten, räumlich oder organisatorisch abgegrenzten Einheit statt, die ein familiengerechtes milieutherapeutisches Setting bietet – mit einem kindgerechten Aufenthalts- und Spielraum, einem Rückzugsraum für die Eltern sowie familiengerechten Zimmern (Eltern-Kind-Rooming-In) für beide zusammen. Ausnahme: arbeitet die Klinik am Standort ausschließlich tagesklinisch, genügt ein gemeinsamer Kinder-Ruheraum, der altersgerechte Ruhe- und Schlafenszeiten (z. B. Mittagsschlaf) ermöglicht und auch anders genutzt werden kann (z. B. als Bewegungsraum). Die Behandlung erfolgt durch ein multiprofessionelles Team mit Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Zum Team gehören fest vorgegebene Berufsgruppen analog zum OPS-Code 9-65.
- 9-694 Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen: Erfolgt auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr).
- 9-701 Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung bei Erwachsenen: Das Besondere hierbei ist, dass das multiprofessionelle Team mobil ist. Geleitet wird es entweder von einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, einem Facharzt für Psychiatrie, einem Facharzt für Nervenheilkunde oder einem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Zum Team gehören ärztlicher und pflegerischer Dienst plus mind. eine Person aus einer weiteren Berufsgruppe (z. B. Psychotherapeuten, Psychologen ohne ärztliche Psychotherapeuten oder Spezialtherapeuten [z. B. Ergo-, Physiotherapeut, Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Logopäde, Kreativtherapeut]). Bestimmte Berufsgruppen müssen analog zum OPS-Code 9-60 vertreten sein. Erforderlich ist darüber hinaus, dass werktags im Rahmen des üblichen Tagesdienstes (Rufbereitschaft) mind. ein Mitglied des Behandlungsteams erreichbar ist und dass ein ärztlicher Eingriff jederzeit (24 Stunden an 7 Tagen in der Woche) ebenso möglich ist wie eine umgehende vollstationäre Aufnahme bei kurzfristiger Zustandsverschlechterung.
Versorgungslandschaft 2026*
* auf Grundlage der Strukturprüfungen 2025
Versorgungslandschaft 2026*
Schlaganfallversorgung
Palliative Versorgung
Geriatrische Versorgung
Intensivmedizinische Versorgung